Roger Willemsen, Foto: Ursus Samaga

Foto: Ursus Samaga

Roger Willemsen zum Text (aus:Der Knacks) zum Text (aus:Afghanische Reise) zum Text (aus:Die Enden der Welt) Interview: Roger Willemsen über Karl May

*15.August 1955 in Bonn/Nordrhein-Westfalen, lebt und arbeitet in Hamburg

Stationen u.a.: Publizist, Autor und Fernsehmoderator. Studium Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Bonn, Florenz, München und Wien. Promotion über die Dichtungstheorie von Robert Musil. Die Habilitationsarbeit über "Selbstmord in der Literatur" beendet er nicht. 1995/96 Gastprofessur an der Ruhr-Universität Bochum. Herausgebertätigkeit. 2010 Honorarprofessur in Berlin.

Arbeitsgebiete: Essay, Prosa, Sachbuch, Vortrag, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Stipendiat des Evangelischen Studienwerks. Bayerischer Fernsehpreis (1992). Grimme-Preis (1993). Rinke-Preis (2009). Julius Campe-Preis (2011).

Veröffentlichungen (Auswahl): Das Existenzrecht der Dichtung (1984). Robert Musil - Vom intellektuellen Eros (1985). Der Selbstmord (1986). Die Marken (1987). Figuren der Willkür (1987). Giacomo Casanova-Aus meinem Leben (1989). Die Abruzzen (1990). Das Tier mit den zwei Rücken (1990). An der Grenze (1994). Das Kaff der guten Hoffnung (1997). Die andere Seite der Nacht (1998). Deutschlandreise (2002). Karneval der Tiere (2003). Gute Tage (2004). Kleine Lichter (2005). Unverkäufliche Muster (2005). Ein Schuss, ein Schrei - das Meiste von Karl May, Gedichte (2005). Afghanische Reise (2006, S. Fischer). Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort - Die Weltgeschichte der Lüge (2007). Der Knacks (2008, S. Fischer). Die Enden der Welt (2010, S. Fischer).

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